Teilprojekt 3: Rechtsvergleichende Analyse

Eine naturwissenschaftliche, ethische und rechtsvergleichende Analyse der klinischen Anwendung von humanen induzierten pluripotenten Stammzellen in Deutschland und Österreich (ClinhiPS) – TP3: Rechtsvergleichende Analyse

Projektleitung: Prof. Dr. Jochen Taupitz
Wissenschaftliche Gesamtkoordinatorin: Dipl.‑Jur. Univ. Sara Gerke, M.A. Medical Ethics and Law

Universität Mannheim
Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik (IMGB)

Schloss Mittelbau
68131 Mannheim

FKZ: 01GP1602A
Betrag: 282.585,60 EUR
Laufzeit: 01.04.2016 – 31.03.2018

Österreichische Rechtslage:

Projektleitung: Univ.-Prof. DDr. Christian Kopetzki
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Dr. Claudia Zeinhofer, Mag. Verena Christine Blum und Mag. Danielle Noe

Universität Wien
Institut für Staats- und Verwaltungsrecht / Abteilung Medizinrecht
Schottenbastei 10-16
A-1010 Wien 

Teilprojekt 3 besteht aus einer rechtsvergleichenden Analyse der klinischen Anwendung von humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS‑Zellen) in Deutschland und Österreich. Das Teilprojekt vergleicht die deutsche Rechtslage mit der österreichischen Rechtslage und untersucht die rechtlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Hinblick auf die klinische Anwendung von hiPS‑Zellen. Teilprojekt 3 analysiert hierbei insbesondere die rechtlichen Anforderungen, die im Rahmen der Anwendung zukünftiger Therapien mit hiPS‑Zellen in den deutschen und österreichischen Kliniken zu beachten sind.

Ziel ist es, rechtliche Mängel und Lücken im deutschen Regulierungsansatz zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für den deutschen Gesetzgeber zu geben. Ferner soll ein umfassender rechtlicher Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte, Forscherinnen und Forscher sowie Patientinnen und Patienten erstellt werden.